Sprungziele

Herzlich willkommen

auf der neuen Homepage der Stadt Spenge.
Nach intensiver Arbeit ist unsere neue Internetseite jetzt seit kurzem für Sie da. Mit einer ganz neuen Struktur und vielen Fotos haben wir die Homepage übersichtlich und modern gestaltet. 

Nutzen Sie gerne die Menüführung, um sich einen Überblick über diese neue Struktur zu verschaffen. Selbstverständlich können Sie auch über die Suchfunktion alle Inhalte finden.
Wir hoffen, dass Ihnen die Homepage gefällt.
Bei Fragen oder Anregungen an uns können Sie gerne das Kontaktformular nutzen.

Weitere Module (ein Online-Bürgerportal und eine Online-Terminvergabe) werden in den nächsten Monaten noch auf die Homepage eingestellt.

Bernd Dumcke
(Bürgermeister)

Inhalt

Dienstleistungen

Tierschutz: Tierquälerei oder schlechte Tierhaltung anzeigen

Tierschutz: Tierquälerei oder schlechte Tierhaltung anzeigen

Beschreibung

Missstände in der Tierhaltung werden in vielen Fällen durch Hinweise aus der Bevölkerung aufgedeckt. Schauen Sie daher nicht weg, wenn in Ihrer Umgebung Menschen gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, Tiere quälen oder nicht artgerecht halten.

Wenn Sie melden möchten, dass ein Tier schlecht gehalten wird, sind folgende Angaben besonders hilfreich: 

  • Angaben zu Ihrer Person (Name, Anschrift, Telefon)
  • Welche Tiere sind betroffen? (Art, Anzahl, Standort)
  • Wie ist der Sachverhalt? (Wer hat wann, was, wo getan?)
  • Wer ist der verantwortliche Tierhalter? (Name, Anschrift)
  • Welche Beweismittel gibt es? (Fotos, weitere Zeugen)

Auf Wunsch werden die Informationen vertraulich behandelt.

Das Veterinäramt geht jedes Jahr etwa 200 Tierschutzanzeigen nach. Es wird dabei unterstützt durch die Städte und Gemeinden, die Polizei und die Tierschutzvereine im Kreis Herford. Häufig genügt es schon, die Tierhalter zu beraten, um die Bedingungen für die Tiere zu verbessern. Bei wiederholten oder besonders schweren Verstößen kann die Wegnahme der betroffenen Tiere das einzige Mittel sein, um das Wohl der Tiere sicherzustellen.

Tierschutzvergehen können mit hohen Bußgeldern bestraft werden. Wer einem Tier länger anhaltende erhebliche Schmerzen oder Leiden zugefügt, begeht eine Straftat. Den Verantwortlichen droht unter Umständen eine Freiheitsstrafe.

Rechtsgrundlagen

§ 2 Tierschutzgesetz (TierSchG)

Kosten/Gebühren

Kostenlos